Trauringe mal anders

von Sarah Morlock

Da Trauringe immer ganz individuell auf das Brautpaar abgestimmt sind, 
gibt es nicht nur beim Design, sondern auch bei der Auswahl des Materials viele tolle Möglichkeiten. Neben den klassischen Metallen wie Gold, Silber, Edelstahl, Titan usw. gibt es für naturverbundene Paare auch Trauringe aus Holz. So lässt sich im Ring nicht nur die Verbundenheit miteinander, sondern auch die zur Natur repräsentieren.

Trauringe aus Holz zeigen, wie zeitlos und gleichzeitig originell Schmuckstücke aus Naturmaterialien sein können. Durch die für Holz charakteristischen Merkmale wie z.B. Jahresringe oder Maserungsverläufe entstehen individuelle Unikate mit einzigartigen Effekten. In Kombination mit anderen Hölzern, eingearbeiteten Edelsteinen oder Kristallen entstehen individuelle Trauringe, die der Bezeichnung „Schmuckstück“ alle Ehre machen. Neben klassischen, heimischen Hölzern kommen auch edle, exotische Hölzer oder Obsthölzer zum Einsatz. Holzringe werden zur Pflege geölt, um dem Verlust von Feuchtigkeit und Farbintensität vorzubeugen.
Die Individualität spiegelt sich aber nicht nur im Design und Aussehen wieder, sondern auch in der Herstellung: Ringe aus Naturmaterialien sind keineswegs Stangenware. Die meist gänzlich in Handarbeit gefertigten Holzschmuckstücke werden individuell auf den Kundenwunsch abgestimmt. So kann sowohl auf Form, Materialwahl als auch Veredelung, z.B. in Form einer Gravur, und damit auf die individuellen Vorstellungen und Wünsche eingegangen werden.
Ein Spezialist für Trauringe aus Holz ist „michelwald“ (Link zu http://michelwald.de). Lassen Sie sich inspirieren, welche zauberhaften Möglichkeiten die Natur Ihnen bietet.

Wer sich für seine Hochzeit also ein echtes Unikat wünscht, für den sind Trauringe aus Holz eine wirkliche Alternative zum klassischen Trauring aus Metall.

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist heute das Thema Fair Trade. Viele Rohstoffe werden unter Bedingungen abgebaut und weiterverarbeitet, die nicht menschenwürdig oder äußerst unfair sind. Mittlerweile gibt es immer mehr Menschen, die sich bei den Produkten, die sie herstellen, darum bemühen, dass alles „mit fairen Dingen“ zugeht. So zum Beispiel im Bereich Metall-Schmuck: Im Schmuck*Atelier Jan Spille (Link zu http://www.oekofaire-trauringe.de/) wird eco*Fair Trade Gold aus Minen des Kleinbergbaus verarbeitet, die nach ökologischen und sozialen Standards betrieben werden. Fair Trade bedeutet hier die umweltschonende Förderung der Rohstoffe, Kinderarbeit ist ausgeschlossen und es werden faire Löhne an die Arbeiter bezahlt, die die Rohstoffe fördern. Das gilt nicht nur beim Abbau und der Verarbeitung von Metallen oder Edelsteinen. Auch beim oben erwähnten Holz spielt das Thema Fair Trade (und vor allem Nachhaltigkeit) eine wichtige Rolle. Gerade bei exotischem Holz sollte die „saubere“ Herkunft im Vordergrund stehen. Es lohnt sich für verantwortungsbewusste Ehepartner, sich auch mit diesem Thema im Vorfeld einmal zu beschäftigen.

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