Platin! – Rein, selten und für die Ewigkeit

von Judith Schomaker

Platin zählt bei der Materialwahl für Trauringe zum Besten und Beständigsten, was die Natur uns an Rohstoffen zur Verfügung gestellt hat. Für viele Paare ist Platin daher die erste Wahl, wenn es um die zukünftigen Eheringe geht – aus guten Gründen!

Die Symbolkraft der Trauringe ist nach wie vor von großer Bedeutung. Sie zeigen die Verbundenheit des Paares und bringen ihre ewige Liebe für alle sichtbar zum Ausdruck. Der Trauring steht dabei nicht nur für Liebe und Ewigkeit, sondern auch für die gegenseitige Wertschätzung und Kostbarkeit. Merkmale, die immer mehr Paare auf Platin zurückgreifen lassen. Außerdem glänzt dieses edle Metall mit einer hervorragenden Widerstandsfähigkeit, die besonders beim täglichen Tragen zur Geltung kommt.

Die Reinheit von Platin ist beispielhaft und gilt nicht umsonst im Schmuckbereich als das Metall mit der höchsten Reinheit überhaupt. Der hohe Feingehalt, also der Edelmetallgehalt, ist besonders hoch und damit hypoallergen, somit auch für die empfindliche Allergikerhaut geeignet. Im Gegensatz zu Goldlegierungen mit 75 Prozent Goldanteil, wartet Platin mit einer Reinheit von 95 Prozent auf. Das bedeutet, dass 950 von 1000 Teilen als reines Platin verarbeitet werden, woraus ein besonders hochwertiges Endprodukt entsteht.

Platin zählt zu den ältesten Edelmetallen der Erde. Doch nicht nur das macht es zu etwas ganz Besonderem, auch seine Seltenheit unterstreicht diese Exklusivität. Weltweit gibt es 30 Mal mehr Gold als Platin, was es zu einem kostbaren Rohstoff für die Schmuckindustrie macht.

Ein Trauring aus Platin ist für die Ewigkeit, denn er verliert seinen schimmernd weißen Glanz auch nach jahrzehntelanger Tragzeit nicht. Die natürliche helle Farbe des Platins bleibt wegen der hohen Reinheit des Metalles ewig erhalten. Es wird nicht stumpf oder matt, Platin läuft nicht an und durch seine hohe Dichte trägt sich das Material nicht ab. Kratzer auf Platin Eheringen bedeuten im Gegensatz zu Gold keinen Materialverlust, sondern nur eine Materialverschiebung – das Gewicht und damit die Symbolkraft ist auch nach Jahrzehnten immer noch genauso hoch, wie am Anfang.

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