Den Ehering fürs Leben finden

von Judith Schomaker

Der Ehering dient heutzutage längst nicht mehr ausschließlich als Symbol für die ewige Liebe und sichtbares Zeichen der Ehe. Vielmehr forciert er zum edlen Schmuckstück, das vermehrt als Accessoire getragen wird.

Genau wie das Hochzeitsfest selbst, erfährt auch die Wahl der Ringe eine sorgfältige Planung, die mit viel Liebe gewürzt ist. Für welche Ringe sich das Brautpaar entscheidet, hängt dabei nicht zuletzt vom persönlichen Geschmack und Stil ab. Farbe und Form sollten in erster Linie so gewählt werden, dass sie die Persönlichkeit unterstreichen, schließlich dient der Ehering Idealerweise als lebenslanger Begleiter. Manchmal ist ein schlicht eleganter Ehering die bessere Wahl gegenüber kurzlebigen Modeerscheinungen. Entsprechend der Verwendung sollte dabei auch die Materialwahl ausfallen. Ein alltagstauglicher Ehering aus stoß- und abriebfestem Material gewährleistet lange Freude am Ring und ist damit genauso unvergänglich wie die Liebe.

Im Trend liegen heute mehrfarbige Ringe. Eine gekonnte Verbindung aus Gelb- mit Weißgold, Rot- mit Gelbgold oder auch zahlreiche andere Varianten. Gerade zweifarbige Ringe bringen die harmonische Verbindung zweier Gegensätze gekonnt zum Ausdruck und eignen sich daher ideal als Ehering. Doch auch das einfarbige Pendat wird nach wie vor gerne von angehenden Brautpaaren als Ehering gewählt. Zeitlos und klassisch schön müssen auch einfarbige Eheringe keinesfalls langweilig und bieder wirken. Gerne wird auch auf raffiniert aufgepeppte Varianten zurückgegriffen. Einfarbige Trauringe mit Mustern oder Edelsteinen verziert, machen das Symbol der Ehe schnell zum Eyecatcher und edlen Accessoire.

Bei der Materialwahl entscheidet natürlich der persönliche Geschmack der Brautleute, worauf die Wahl fällt. Da der Ring schon seit Urzeiten als Liebessymbol und Zeichen der Verbundenheit, Einheit und Treue gilt, wird für die Herstellung von Eheringen ein möglichst kostbares Material gewählt. Gold und Platin rangieren bei den ausgewählten Materialien für Trauringe nach wie vor auf den obersten Plätzen. Generell wählen beide Partner gleiche oder ähnliche Ringe, um damit ihre Zusammengehörigkeit auszudrücken. Gerne darf der Ring für die Braut dabei einen weiblichen Touch erhalten, etwa durch dezenten Edel- oder Halbedelsteinbesatz.

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